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Thailand 2008

 

Auch diesmal war der Gott der Reisenden uns wohl gesonnen. Wir mussten erst um 13 Uhr am Flieger sein.  Also in Ruhe noch alles gemacht und getan und dann pünktlichst weg. Wie immer war das Gepäck schon Vorabend eingecheckt, also noch locker zu Starbucks (oh ja ich bin süchtig!) und dann ging es endlich los.

 

 

Fliegen ab Düsseldorf ist schon interessant :O)

also erst einmal ein lecker Bierchen...

eine schnelle Massage... dann ging es auch schon los

Erst einmal ein schneller Hopser nach München und dann lange lange lange Zeit sitzend nach Phuket. Der Flug war schön ruhig, zwischendurch hat es mal etwas geschaukelt aber nicht wild. Dafür wirklich lang! 13 Stunden sind schon uiuiui. Aber naja, auch das ist vergangen und als wir aus dem Flieger stiegen konnte ich kaum atmen vor Hitze und Schwüle.

Die Immigration hat sich etwas gezogen, und dann mussten wir noch meinen kaputten Koffer bemängeln dann ging es endlich los. Vor der Tür wartete schon ein Büsschen auf uns, um uns zuerst zur Basis und dann ins Hotel zu bringen.

Phuket ist schon wirklich schön grün. Etwas irritierend ist der Linksverkehr und die Menschen sind doch alle recht klein  hier :O)

 

da fliegt man sich nen Wolf...

endlich Kofferausgabe...uups

Das ist Phuket!

Es ging zuerst zur Basis, alles für unseren ersten Tauchgang am Dienstag vorbereiten. Dann hat man uns zum Hotel gebracht. Das Palm Garden Resort ist klein aber fein und sehr sauber. Die Bungalows bestehen aus einem Zimmer mit Schrank, TV Tisch mit TV, zwei Nachtkommödchen und einer Klimaanlage und einem Ventilator. Daran angeschlossen aber außerhalb des gekühlten Bereiches eine Nasszelle  mit Bad und Toilette und daran angeschlossen ein Räumchen zum Trocknen. Sehr nett!!! Wenn man aus der Tür geht, hat man eine kleine Terrasse mit zwei Stühlen und einem Tisch und drei Schritte weiter kann man in den Pool fallen. Sehr nett!!!

Erst mal raus aus den Klamotten und ab in den Pool, da es ja sooo heiß ist (und das sage ich!!!) und sooo schwüüüül ... eine wahre Wonne :O)) Nach einem ausgiebigem Pool erst einmal zwei Stunden geschlafen. Dann in Ruhe ausgepackt und sich erst einmal einrichten. Dann sind wir zum Abendessen und umgehend wieder auf unser Zimmer…Bett …KOMA. Um 20.30 Ortszeit (also +5h) !! Wir waren schon fertig!!

Der Pool

mit viel Grün drumherum

die Bungalows sind um den Pool gelagert

das war unserer..

und so schaut es drumherum aus

Blick auf die Eingangshalle

hier habe ich meine Massagen genossen *hmmmm*

nur bei Gewitter war mir die Nähe wirklich unheimlich

sauber eingepackt, diekt am Haus

Rike im Sprudelpool...

Rike mit Coktails...

...die schmeckten sooo lecker...

...uns Beiden :O)

 

2.Tag

Um 7.50 aufgestanden – für uns Ägypten Taucher eine wahrhaft christliche Zeit. Angezogen und ohne Frühstück, die 5 Minuten zur Basis gelaufen. Da wir gestern unsere Sachen alle schon abgegeben hatten, mussten wir auch nichts mehr richten. Dann wurden wir mit Büsschen und Pick Up´s zum Hafen gefahren. Die Jetti ist wirklich lang! Auch kein Vergleich zu dem Stummelchen in Ägypten. Da wurden wir dann auf ein quitsche Gelbes Boot geladen. Dann das übliche als Taucher, erst einmal alles zusammen rödeln und dann erst entspannen. Ich fand das alles schon aufregend, da ich mir ein Jacket neu gekauft haben und das heute erst einmal eintauchen musste. Als ich endlich fertig war, gab es an Deck ein sehr leckeres Frühstück. Very British!! Rührei, Würstchen, Schinken und dunkles Brot. Dazu Kaffe. Also alles was Mensch benötigt! Nach dem Frühstück erst einmal Ruhen und den tollen Blick genießen (obwohl ich es vor dem ersten Tauchgang ja nie so mit dem genießen habe!!) Dann endlich Briefing und dann ab ins Wasser.

Chalong

hier befindet sich die Basis

Der Hafen in Chalong, der Bus bringt uns zu Boot

Blick auf Big Buddha

... vom Hafen aus

unser Boot

Ein SEHR schönes Boot!

Rike schraubt an Aurüstung

Ausrüstung

sehr nett vier Süßwasserduschen

Das Deck, hier lässt es sich essen :O)

die Liegewiese

die Bar rechts, das Buffet links

und endlich der erste Tauchgang

1.und 2. Tauchgang Anemonen Riff und Koh Doc Mai:

Das Anemonen Riff, das in der Landessprache Hin Jom genannt wird ist ein Riff das ca. 3 Meter unter der Wasseroberfläche beginnt. Hin Jom bedeutet so viel wie der versunkene Fels. Den Namen Anemonen Riff bekam der Tauchplatz auf Grund der unzähligen Anemonen, die sich hier wie ein Teppich über den Fels gelegt haben.

Sogar das Wasser hier ist warm :O) Aber dafür war die Sicht grenzwertig. In Ägypten haben wir so um die 30 hier waren es zwischen 1und 10 m. Pöh… da fliegt man so weit und sieht nix….nur die Flossen von Ralf, damit ich ihn nicht verliere. Nein so schlimm war es nicht – im ersten TG :O) Aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Und das Jacket war sein Geld wert!! Es sitzt perfekt und taucht sich gut. Dann zurück auf´s Boot und Mittagessen. Leckeres Thai mit Reis und Gemüse und Hühnchen… MJAM. Dann erst einmal Verdauen und etwas in die Sonne ... na gut nach einer Minute war mir das schon zu heiß und ich bin dann doch lieber in den Schatten.

Etwas geruht und dann nach einem Stündchen Briefing und ab ins Wasser. Sollte ein Drift werden, also ein Strömungstauchgang an der Ostseite des Riff´s  und es wurde ein Drift. Keine Sicht dafür konnte sich die Strömung nicht entscheiden wo sie her kommt. Außerdem waren zu viele Menschen auf einem Fleck. Ich war ziemlich garstig und genervt. Manchmal wird mir eben auch einfach zu viel. Musste zwei Tränchen wegdrücken und hatte ziemlich schnell meine Luft leer. Aber auch das gehört dazu. Wieder auf´s Boot, noch etwas garsten aber ich habe mich schnell mit Melone und Bier wieder fröhlich gemacht. Wir sind halt in der Regenzeit, da kann das mit der Sicht schon mal so sein. Und Ralf meinte ich sei zu verwöhnt vom Roten Meer…

Drachenkopf in Anemonen

Seeigel und Muräne

es Anemont

Koh Doc Mai..die Blumeninsel

..Taucher versucht sich zu ertränken :O)

einfach schön hier

Rike wartet...

Wasserschlange

Dunkle Wolken über Phuket

 

3. Tag

Also, heute Morgen zu einer christlichen Urlaubszeit (gegen 8) aufgestanden und zum Frühstück. Heute morgen festgestellt, dass man sich auch Brötchen bestellen kann, was wir dann morgen auch machen werden. Um zehn Uhr wurden wir dann von einem Taxi abgeholt und nach Patong gebracht. Für mich ist der Linksverkehr noch immer sehr gewöhnungsbedürftig. In Patong dann zu einem Schneider – hey, man ist in Thailand :O) Für 350$ lassen wir uns ein paar Sachen maßschneidern. Das vermessen war sehr witzig, die Unterhaltung mit einem Englisch sprechenden Thai auch und am Freitag ist erste Anprobe. Ich bin wirklich gespannt!!!Also wenn das wird wie ausgesucht dann uiuiui… Bilder findet ihr weiter unten.

Dann sind wir etwas durch Patong gelaufen. Patong ist die Stadt in der sich die Sextouristen wohlfühlen. Wer schon mal in der Schinkenstraße war weiß wie grausam es war. Wer dieses Vergnügen noch nicht hatte – man kann es nicht beschreiben. Eine Bar an der anderen, Offene kleine Bars und Bumshotels, neben schönen und bekannten Hotelketten. Tausende kleiner Buden wo jeder Verkäufer versucht, dich zum kaufen zu überreden. Laut, stinkend und nervig. Und wir waren zu einer Zeit da, wo die erst wach wurden!! Grrrrausam! Vom Tsunami ist so gar nichts mehr zu entdecken. Aber ich kann mir nach den Bildern das Desaster jetzt vorstellen und auch die vielen Toten die es gab. Kommt da die Welle – keine Chance durch die zugebauten Gassen zu fliehen. Aber naja, die Stadt hat es auch überlebt. Eine Weile durch die Stadt gelaufen, hat gereicht und wir haben uns zurück bringen lassen.

 

Patong "Promenade" wenn man es denn so nennen möchte

ob die alle an einer Leitung hängen?

Patong Beach

Blick von Patong Beach

Die Gassen gehen vom Strand weg

Das Hauptverkehrsmittel... Roller

Das ist so spaßig...

...auch hier Hofbräu :O)

so stellt man es sich vor...

eine Bude nach der anderen

so weit das Auge reicht

 

4.Tag

3,4 und 5 Tauchgang: Koh Racha Noi (Die kleine Königsinsel)

Das Wetter war das erste Mal durchgehend toll, die Ausfahrt entsprechend phantastisch. Drei Tauchgänge standen heute an, und wir haben schön viel Kleinzeug gefunden. Dann geruht – gegessen-geruht… 2. Tauchgang mit einem so weißen Sand!! War unglaublich. Dann gegessen-geruht-gegessen und 3. Tauchgang :O) Ja das ganze Essen muss ja auch wieder runter!


Die Rückfahrt zum Hafen, wurde begleitet von einem grandiosen Sonnenuntergang. Extrem nett. Im Dunklen dann im Hotel angekommen und erst einmal mit einem Desinfektionsgetränk in den beleuchteten Pool…. man gönnt sich ja sonst nichts.
 

DAS ist es was ich wollte...

unglaubliches Wasser

grandiose Inseln

...

und in Echt noch viel schöner

Mein Lieblingsplatz

Und jetzt der schönste Sonnenuntergang den ich je gesehen habe...

5.Tag

Und was für ein Tag!! Wir haben vergessen das nicht stören Schildchen an die Tür zu hängen mit dem Resultat, da wir auch noch länger geschlafen haben, das um kurz vor Acht die Putzfrau kam… schock… ok ganz tief ins Bett verkriechen, dann trollen sie sich wieder. Hat auch gefunzt :O)
Dann waren wir eh schon wach und haben uns dann zum Frühstück getrollt. Deutsche Semmeln und Brezeln, man muss ja die Auswanderer unterstützen! Außerdem ist das Toast hier sehr labberig.
Nach dem Frühstück haben wir dann unsere Roller gemietet- ich hatte ein extrem ungutes Gefühl, aber mein Leitlöwe hat keine Diskussion zugelassen. Also ab auf das Ding (Für Ralf musste noch ein extra Helm geholt werden – zu großer Kopf *rofl*) und los – es war grandios. Der Liebe Leser möge sich erinnern, dass es hier Linksverkehr gibt. Wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es ok – immer schön im Strom schwimmen. Aber Kreisverkehre sind katastrophal. Als erstes sind wir zu Big Buddha gefahren, eine riesige Statue auf dem BERG , die nach dem Tsunami angefangen wurde zu bauen. Einmal an die die gestorben sind und das diese Seite der Insel verschont wurde. Die Auffahrt war schon genial, hier geht es richtig den Berg rauf.
(Steigung wie die Hüllenstraße oder zu Ridders* Anm. der Red. für Eifler Daheimgebliebene) .
Der Buddha sieht von See aus schon riesig aus, aber wenn man dann davor steht ist er noch um einiges Größer. Wir haben eine kleine Marmorplatte gekauft und da habe ich dann drauf geschrieben


Mai 2008-05-23
Buddah segne uns auf unseren Reisen
Ulrike und Ralf


Ihr Lieben, ist das nicht peinlich …. Nicht gesehen? Immer noch nicht?? Ich habe Buddha falsch geschrieben…ui ist das unangenehm!!! Aber naja :O) Er wird es mir verzeihen!!


Daraufhin den Berg wieder runter und ab Richtung Patong zu unserem Schneider. Erst noch ein wenig Richtung Norden auf der 4022 und dann quer über die Insel auf der 4020 nach Patong. In der Stadt überkam mich mal ein kurzes Unwohlsein, da plötzlich so viele andere Roller (Italien ist da nix gegen) und ausreichend Autos da waren. Ich immer schön meinem Leitlöwen hinterher und er hat uns gut geführt! Anzüge werden wohl sehr schön, und meine Blusen auch. Daraufhin haben wir uns noch direkt zwei Leinenhosen machen lassen. Die werden bestimmt auch sehr nett. Nach dem Schneider war uns sooo heiß (IN dem Laden, bei Klimaanlage waren es 54% Luftfeuchte…und da war es trocken) da mussten wir uns erst einmal ein Eis gönnen. Natürlich bei Häagen Dasz da ist es bestimmt keimfreier als woanders.
Dann wurde es aber auch wieder Zeit, wir auf die Roller (das macht ja sooo Spaß) die Küste herunter Richtung Süden. Am Karon Beach die Wellenreiter beobachtet, an Kata Beach und Kata Noi die tolle Aussicht und dann bei Nai Harn eine noch bombastischere Aussicht genossen. Wir waren jetzt im Südwesten der Insel, sind also die kleine Kehre Richtung Osten und dann zurück nach Chalong. Im Kreisel bin ich fast gestorben, aber keine Chance ohne ihn wohin zu kommen.

 

Der Weg hoch zu Big Buddha

Blick vom Gipfel

Bucht von Chalong

Little Buddha

Rike schreibt Tafel

öhm...

schon beeindruckend

überall kleine Tempel

Rückseite

und wieder runter

Karon Beach

unsere Roller

Karon View Point

6. und 7. Tag

Eigentlich ein sehr schöner Tauchtag, nix was einen von den Socken haut aber doch gemütlich mit guter Sicht und ausreichend Fisch. Zwischen den Tauchgängen ausreichend gegessen und geschlafen und gelesen und gesonnt. Es war geniales Wetter. Daher habe ich zum 6. Tag auch nichts besonderes zu schreiben.

Kaum waren wir zu Hause, gab es den obligatorischen Desinfektions-Cocktail im Pool und da zog sich der Himmel schon zu. Nach dem trocknen lassen und etwas ruhen, wollten wir dann essen gehen, sind ja nur 10m – aber da kam der Monsun über uns…meine Herren, kann das hier regnen!! Ok, dann eben nass bis zum Essen – hoffen das es aufhört – nö. Also nach einem gemütlichen Abendessen in großer Runde (unsere Bekannten aus dem Hotel 3 ältere Pärchen und zwei Leute von der Basis) dann wieder ab zum Zimmer, wieder nass und dann nur ins Bett. Während ich gelesen habe, fing es an…  Bööö—bööö- böö-böö böö-böö… wir haben hier 4 fette Frösche sitzen die es toll finden, dass es feucht ist und die anhaltend vor sich hin blöken. Sie quaken nicht sie blöken!!! Super..

Heute hatten wir den Super Sunday, und ich kann Euch sagen es war super. Eine Stunde eher raus als sonst, Frühstück wie immer an Board. Erster Tauchgang Shark Point, war extrem nett aber ohne Shark. OK, ein HAI – aber… ich habe ihn nicht gesehen…. Grrr… Blöde Viecher, stellen sich an wie Mädchen!!  Naja warum sollte man auch dort Haie erwarten die sich beschauen lassen ??  :O(

Dann ging es zu Koi Phi-Phi. Wir sind gut eine Stunde oder mehr gefahren und dann war sie da. So stellt man sich Asien vor. Unglaublich schön. Leider geben die Bilder gar nicht die Wirklichkeit wieder. Hier wurde The Beach mit Leonardo di Caprio gedreht.

kein weiterer Kommentar...

 

Der zweite Tauchgang war genial. Tolle Sicht viel Fisch, viel Kleintier tolle Landschaft und – MEIN HAI!!!! Ein schöner großer LeopardenHai hat dort geschlafen und wir konnten richtig lange schauen!! Das war sooo toll *Rike-kommt-aus-grinsen-nicht-raus* . Und ich bin noch total mutig durch eine Enge getaucht und es hat auf Anhieb funktioniert!! Das war auch so genial. *Rike-kommt-aus-dem-grinsen-immernoch-nicht-raus*  Als wir wieder hochkamen, war da plötzlich schon eine kräftige Welle. Aber ich bin ja kein Angsthase (naja…) also durch und rauf aufs Boot. Hat auch hervorragend geklappt. Und man darf mir gratulieren. Es war mein 100ter Tauchgang. (Wurde auch abends noch teuer ;O)) Dann lecker Mittagessen und wie gehabt Siesta. Ich bin sehr froh, dass mir Wellen nix machen. Hat schon ordentlich geschaukelt :O)

Weil der erste TG so toll war, wollten wir nochmal an derselben Stelle tauchen. Aber eine Stunde ist eine Welt unter Wasser. Wir wieder rein und kaum Sicht. Vielleicht 4 auf 5 m … und es war plötzlich echt kalt. Aber so was passiert eben mal. Wir sind dann ein Ründchen herum getaucht und dann wieder auf´s Boot. Zu Ralf´s großer Freude bestand der abendliche Snack aus Kartoffelpü und Geschnetzeltem. Schade dass ich keinen Hunger hatte. Ich habe lieber geschlafen und von Haien geträumt :O))

Bis hierhin waren wir ja schon fleißig aber dann… Wir haben uns auf den Weg zu unserem letzten TG gemacht. Wieder zwei Stunden über die Welle…was ein Spaß!! Der letzte Tauchgang war ein Nachttauchgang..und stellt Euch vor, Ralf wollte nicht! Pfff.. er hat mich dann netter Weise überzeugt alleine zu gehen. Also ich und ein Guide!  Es war bombastisch. So viele Krebse Garnelen, Anemonen, schlafende Fische und glühendes Plankton. Es war so genial. Ich schwebe jetzt auf Wolke Sieben :O) Und der Guide hat alles nur für mich gezeigt. Keine Strömung warmes Wasser und so viel Tier :O))

 Nach 40 Minuten wieder aufs Boot und dann das Boot einladen auf meinen 100sten. Waren glücklicherweise nicht sooo viele an Board :O)

Mein Hai :O)

da durch....

Blubb...

nach dem Blubb..

vor dem Nachttauchgang

erst einmal anrödeln

man ist das eng...

und ab...

mulmig war mir schon

8.Tag

Morgens wieder Roller geliehen, das macht ja sooo Spaß :O) Nach Patong zum Schneider, alles prima :O)
Von Patong aus, sind wir dann zurück nach Chalong und das größte Kloster der Insel zu besuchen. Wat Chalong. Sehr beeindruckend. Soviel Gold und soviel Farbe und soviel positives Gefühl dort strahlt. Das kann man sich bei keiner unserer Religionen vorstellen. Da steht ein riesiger Kamin und dort werden Böller verbrannt. Die Buddhisten nehmen die Böllerschachteln (versch. Größen, vor Ort zu erspenden) in beide Hände, drehen sich dann dem Tempel zu und Beten. Dann steckt ein dafür bestimmter Mann die Sachen in diesem Kamin an. Es knallt immens laut und stinkt wie die Hölle. Das macht man um böse Geister zu verjagen. Wenn die Bösen nicht taub sind, nehmen die sich das bestimmt zu Herzen. Im einem der Tempel sitzen drei Holzmönche, und die Menschen können sie mit Blattgold bekleben. Da der Wind aber immer wieder Gold herunter weht findet man überall kleine Blattgoldfitzel kleben. Der oder besser die Tempel, sind von einem kleinen Garten umgeben auch das sehr nett. Heute war es Richtung heiß und nachdem wir schon wieder ein paar Stunden auf den Beinen waren, sind wir dann Heim ins Resort und haben den Tag mit Pool, lesen , sonnen verbracht. Und ich habe mir eine Massage gegönnt..hm..eine Thai-Öl-Massage. So etwas von Entspannung ...unglaublich. Dann noch was gesonnt ...gepoolt … gesonnt...

Wat Chalong ist der größte und prominenteste der 29 buddhistischen Tempel (Wat) der Insel.

Hier werden zwei Mönche verehrt

die während der Zeit des Aufstands der Zinnarbeiter lebten

und hier wirkten: Luang Pho Chuang und Luang Pho Chaem

In einem dem Wat beigeordneten Teakhaus werden Andenken an die beiden Mönche aufbewahrt, u.a. von ihnen getragene Roben sowie Statuen aus Wachs.


9.Tag

Nach einer doch Recht ruhigen Nacht, wurden wir um acht Uhr von einem Fahrer der Basis abgeholt. Er brachte uns dann sehr zügig zum Flughafen, das einchecken ging schnell und nach nur einer dreiviertel Stunde war schon Boarding. Der Flug selber ging ebenfalls sehr rasant. Starten..Kleinigkeit und Kaffe verteilen...landen alles in 1 Stunde 10 :O) Schon waren wir in Bangkok...


Vom Flughafen haben wir uns dann eine Limousine gegönnt und sind zum Hotel gefahren. Sehr witzig das Ganze. Insgesamt hat es 84 Etagen. Die Lobby befindet sich auf dem 17. Stockwerk. Dort findet man auch Restaurants und eine Drive Ranch wo man Golfbälle schlagen kann. Sieht ja schon spaßig aus.
Wir mussten noch warten bis unser Zimmer soweit war, also haben wir einen Drink auf´s Haus bekommen. Gut dann also hoch auf die 83. Etage. Die Fahrstuhltür öffnete sich und ich muss sagen - ui das ist schon hoch. Das Kaffe selber verströmt den Charme der 70er Jahre. Aber man kann von hier oben wirklich weit sehen. Ich glaube wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Ich habe mir die Stadt viel Smogiger vorgestellt. Endlich konnten wir dann in unser Zimmer.
Es besteht aus einem L-förmigen Raum. Die lange Seite ist Fensterfront. Davor stehen ein Glastisch mit 4Die lange Seite ist Fensterfront. Davor stehen ein Glastisch mit 4 Stühlen und ein zweier Sofa mit Sessel und Tisch. Die ganze Front ist ca. 7m lang und vom Boden bis zur Decke verglast. An der kurzen Seite befinden sich ein Schreibtisch, ein Fernsehtisch und zwei getrennte Betten. Von den Betten aus kann man auf die Stadt schauen. Das ist echt cool, jetzt wo es dunkel ist. Wenn man im Bett liegt und die wuselige Stadt unter sich beleuchtet hat (Bangkok benötigt übrigens 50% des Strombedarfs Thailands). Und das bis zum Horizont! Unglaublich schön.
 

Rike im Flieger :O)

Bangkok Flughafen

Blick vom Hotel auf Bangkok

Unser Hotelzimmer

abentliches Gewusel

Bangkok bei Nacht

Wir Zwei vor nächtlicher Kulisse

 

Da uns die Zeit heute zu kurz war um uns den Buddha anzuschauen, haben wir uns heute in ein RIESEN Einkaufszentrum begeben. Unter anderem weil da ein riesiges Aquarium drin ist. Wenn wir gerade schon nicht tauchen können, können wir es wenigstens indirekt. Man hat uns alle interessanten Tierchen so geliefert. Der Weg dahin war laut, stinkig und heiß. Kein Wunder das die Asiaten immer mit Tüchern vor der Nase herumlaufen. Mir wurde die Luft zwischendurch schon was eng. Aber Ralf hat das Center gut gefunden (ich war VÖLLIG orientierungslos) und es war ausreichend für ein paar Stunden dort Zeit zu verbringen. Nur einkaufen konnten wir uns abschminken. Nachdem wir freundlich von einer Verkäuferin auf "Solly, no XL here" hingewiesen wurden, haben wir uns ein Taxi zurück gekauft.

Alles ist groß...

Das Aquarium, war wirklich gut

tolle Fische in großen Becken

Fische im Auto

war positiv überrascht

Aquarium im Külschrank

oder in der Microwelle

sogar meine Haie gab es hier...auch mit Platz

und nun die Abteilung Tiefseefische

bin schon froh..

nicht so tief...

herunterzukommen....

Argh..

Ralf und Ich unter Haien

draußen tobt das Leben

10.Tag

Das erste mal bin ich so gegen sechs aufgewacht, als gerade ein wenig Helligkeit vor den Fenstern war. Die ganze Stadt lag unter mir, alles noch in dicken Morgendunst gehüllt. Aber nicht überzeugend genug um wach zu bleiben. Gegen 9 dann aufgestanden.

So da standen wir nun und wollten eigentlich mit dem Taxi durch die halbe Stadt zum Central Pier. Der Taxifahrer hat uns abgeraten, da die Fahrt gut eine Stunde dauern würde. Er wüsste ein Pier viel näher, das würden wir in einer viertel Stunde erreichen. Also gut., dann das kurze Stück. Das ging auch sehr schnell und dann hjabe ich mich doich betuppen lassen…. Mönsch, das passiert mir aber selten :O)
Anstatt nur eine Fähre zu buchen, habe ich eine Rundfahrt für eine Stunde gebucht. Durch Kanäle und am Ende mit halt am Grand Palce. Nun gut… richtig viel Geld aus der Tasche gezogen hat er uns (mir) ABER es war sehr witzig!!
Der Chao Phraya Fluss, teilt Bangkok in die Ehemalige Hauptstadt Thonburi (heute die Scheel Sick) und Rattanakosin die richtige Seite. Natürlich nur bezogen auf einen kleinen Bezirk. Aber wir fanden es spannend mal den Fluss zu erfahren. Nun gut, das Bötchen kam schnell und es war ein Longtail, also ein sehr tief liegendes, sehr schmales Boot mit einer Schraube die an einer langen Welle befestigt ist. Nicht so super stabil das ganze, und wenn man dann so tief im Wasser liegt ist ein Fluss (etwas schmaler als der Rhein, aber bestimmt hundertmilliardenmillionen mal schmutziger schon sehr groß und sehr schmutzig!!
Der Gutste also mit uns in über den großen Fluß in schmalere Kanäle. Das hatte was zwischen Slum und SlumSlum und „Da-würd-ich-auch-wohnen" Alles nebeneinander. Man versuchte uns dann noch in eine Boxshow zu bringen und per „Watermarket" was zu verkaufen, aber wir sind ja hervorragende Abschmetterer!! Naja nach einer Stunde waren wir dann am Palast und Ralf ist beinah ausgerastet, als die bei der Landung nochmal Geld heben wollten, weil wir nicht mit der regulären Fähre gekommen sind. Natürlich war vor der Landungsbrücke ein Markt und hunderte Menschen haben uns angequatscht.
 

Dann standen wir aber schon vor Grand Palace. Sehr witzig, ein Mädel aus dem Hotel hat uns gewarnt, das dort Menschen lauern, die sagen, dass der Palast gerade nicht zu besuchen ist. Aber das er ein tolles Plätzchen etwas weiter weg kennt, für nur x Bath. GENAU das ist uns passiert. Ich hatte es schon wieder vergessen. Also wir weiter und natürlich war der Palast offen :O)


Grand Palace wurde 1782 errichtet, da der damalige König befand, dass er von der Scheel Sick weg möchte – guter Mann ;O) Er beherbergt nicht nur den königlichen Palast und die Thronhallen, sonern auch einige Regierungsgebäude und den berühmten Tempel des Smaragdbuddhas. Das Gelände des Grand Palace hat eine Größe von 218,000 qm und ist von 4 Mauern umgeben, die eine Gesamtlänge von 1900m hat. Und wir haben alles belaufen.


Das ganze ist sooo riesig und so viel glänzendes Gold und Statuen und Statuetten. Unglaublich schön. Aber ich muss sagen, kulturelles Interesse wird von 35°C schon eingeschränkt …aber nein wir waren wacker!!
Toll ist der Tempelteil des Palastes, mit der oberen Terasse und hier den vier Hauptmonumenten. Ein Reliquienschrein in Form eines goldenen Chedi (so ein Ding halt) ein Miniaturmodell von Ankor Wat und
Das königliche Pantheon mit Statuen früherer Monarchen. Um die Terrasse herum stehen Statuen von Elefanten und mythologischen Figuren.


Aber umwerfende, ist der Tempel mit dem Smaragdbhudda. Es ist eines der größten Heiligtümer. Der Gute ist allerdings nicht aus Smaragd sondern aus grüner Jade und wurde 1434 ENTDECKT, also wird er noch viel älter sein. Und so könnte ich Euch noch VIEL mehr erzählen, aber würde echt dauern!!! Naja wir haben da schon Stunden verbracht und sind auch in einen kleinen Regenschauer gekommen. Nein es erfrischt nicht bei einer 90% Luftfeucht *japs* (ok vielleicht ein bissi übertrieben)

Grand Palace

unglaublich schön

überwältigend

hihi...Möpse

viele davon

und noch mehr...

Mops

:O)

Elephanten

Erst einmal ein Päuschen gemacht, unser Wasserdefizit mit Gatorade und Wasser aufgefüllt und dann tapfer wieder durch die brütende Hitze , zu Wat PO. Leider gibt es zu Wat Po keinen Plan den die verteilen, aber dafür das es ein Kloster ist, ist es definitiv zu groß!!! Mensch, können die denn nicht mal an kleine Touristenfüsschen denken?? Aber auch hier, Mösch ist das geil!!
In Wat Po, ist der größte und älteste Tempelbezirk und besteht seid dem 16. Jahrhundert. Hier leben 300 Mönche und das bombastische hier ist der schlafende Buddha. Er ist riesig! Wirklich beeindruckend, leider kann ich mit keinen Zahlen um mich schmeißen :O) Das gibt unser Reiseführer nicht her. Aber er ist halt eben nicht alles. Das Gelände ist einfach riesig. Nachdem wir uns dann ein paar mal ausgeruht haben und dann wirklich nicht mehr konnten UND es wieder zu monsunen schien, haben wir uns dann entschlossen uns ein Taxi zum Flughafen zu nehmen. Wir können eh nicht mehr, dann können wir auch auf dem Flughafen 5 Stunden abhängen :O) Also haben wir uns ein Taxi gekauft und der hat uns zum Flughafen gerast. Auch eine Erfahrung wert.
 

Der schlafende Buddha

Ich habe noch nie etwas so beeindruckendes gesehen

Die Füße

Völliger Frieden

große Füße

wirklich große Füße

und enorm groß

alles aus Gold und Perlmut

Wat Po

Pferdchen

und sonstige Fabeltiere

und viele verschiedene Buddhastatuen

wieder Elefant

Wat Po beherbergt eine Massageschule

schon seid

Jahrhunderten

Uli macht Pause

haben uns gekugelt vor lachen

11. und 12. Tag

Leider muss ich den 11. Tag nach dem ersten Tauchgang mit krank abhaken. Ich habe dann eine Nacht gelitten und damit ist der Tag abgeschrieben. Aber am nächsten ging es weiter...

Wir wollten heute eh nicht tauchen und haben uns unsere Roller geschnappt und sind in den Urwald gefahren. Es gibt hier den Khao Phra Thaeo Nationalpark, der noch wirklicher Regenwald ist. Wir waren bestimmt eine ¾ Stunde dahin unterwegs. Sind dann durch Kautschukplantagen bis zum Park gefahren und dann da (nur wir zwei) über einen Trampelpfad durch den Urwald gelaufen. Mönsch ist das heiß und feucht in so einem Regenwald!! Und nein, ich möchte nicht wissen an was wir alles vorbeigekommen sind was acht Beine hat und ich möchte auch nicht wissen, was uns da so alles beobachtet hat!!!  Ein wenig gegruselt hat es mich schon. Aber der Wasserfall war toll. Nicht sehr hoch aber dafür ergießt er sich über verschiedene Terrassen.

Mich hat es auch einmal hingelegt, und beinahe bin ich im Bach baden gegangen ... ist aber alles gut gegangen. Wir waren bestimmt zwei Stündchen unterwegs. Und danach mal wieder völlig fertig :O)

Also haben wir mit den Rollern eine schöne Tour zurück ins Resort gemacht und den Rest des Tages mit Poolen und sonnen verbracht.

So angenehm geht es los...

aber dann...

Termiten

ging schon bergauf...

beeindruckend

schnauf

Brezeln im Urwald :O)

Kautschuk Plantage

Tsunami Warnung

13. Tag

Tja, es war mal wieder ein fantastischer Urlaub. Hier kommen noch ein paar Unterwasserbilder von John, der so nett war sie uns zu geben. Leider hat in der Hälfte des Urlaubs unser Unterwassergehäuse den Geist aufgegeben.