
Thailand 2008
Auch diesmal war der Gott der
Reisenden uns wohl gesonnen. Wir mussten erst um 13 Uhr am Flieger sein. Also
in Ruhe noch alles gemacht und getan und dann pünktlichst weg. Wie immer war das
Gepäck schon Vorabend eingecheckt, also noch locker zu
Starbucks (oh ja ich bin süchtig!)
und dann ging es endlich los.
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Fliegen ab Düsseldorf ist schon interessant :O) |
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also erst einmal ein lecker Bierchen... |
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eine schnelle Massage... dann ging es auch schon los |
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Erst einmal ein schneller Hopser nach München und dann
lange lange lange Zeit sitzend nach
Phuket. Der Flug war
schön ruhig, zwischendurch hat es mal etwas geschaukelt aber nicht wild. Dafür
wirklich lang! 13 Stunden sind schon uiuiui. Aber naja, auch das ist vergangen
und als wir aus dem Flieger stiegen konnte ich kaum atmen vor Hitze und Schwüle.
Die Immigration hat sich etwas gezogen, und dann mussten
wir noch meinen kaputten Koffer bemängeln dann ging es endlich los. Vor der Tür
wartete schon ein Büsschen auf uns, um uns zuerst zur Basis und dann ins Hotel
zu bringen.
Phuket ist schon wirklich schön grün. Etwas irritierend ist
der Linksverkehr und die Menschen sind doch alle recht klein hier :O)
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da fliegt man sich nen Wolf... |
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endlich Kofferausgabe...uups |
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Es ging zuerst zur Basis, alles für unseren ersten
Tauchgang am Dienstag vorbereiten. Dann hat man uns zum Hotel gebracht. Das
Palm Garden Resort ist
klein aber fein und sehr sauber. Die Bungalows bestehen aus einem Zimmer mit
Schrank, TV Tisch mit TV, zwei Nachtkommödchen und einer Klimaanlage und einem
Ventilator. Daran angeschlossen aber außerhalb des gekühlten Bereiches eine
Nasszelle mit Bad und Toilette und daran angeschlossen ein Räumchen zum
Trocknen. Sehr nett!!! Wenn man aus der Tür geht, hat man eine kleine Terrasse
mit zwei Stühlen und einem Tisch und drei Schritte weiter kann man in den Pool
fallen. Sehr nett!!!
Erst mal raus aus den Klamotten und ab in den Pool, da es
ja sooo heiß ist (und das sage ich!!!) und sooo schwüüüül ... eine wahre Wonne :O))
Nach einem ausgiebigem Pool erst einmal zwei Stunden geschlafen. Dann in Ruhe
ausgepackt und sich erst einmal einrichten. Dann sind wir zum Abendessen und
umgehend wieder auf unser Zimmer…Bett …KOMA. Um 20.30 Ortszeit (also +5h) !! Wir
waren schon fertig!!
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die Bungalows sind um den Pool gelagert |
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und so schaut es drumherum aus |
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Blick auf die Eingangshalle |
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hier habe ich meine Massagen genossen *hmmmm* |
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nur bei Gewitter war mir die Nähe wirklich unheimlich |
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sauber eingepackt, diekt am Haus |
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...die schmeckten sooo lecker... |
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2.Tag
Um 7.50 aufgestanden – für uns Ägypten Taucher eine wahrhaft christliche
Zeit. Angezogen und ohne Frühstück, die 5 Minuten zur Basis gelaufen. Da wir
gestern unsere Sachen alle schon abgegeben hatten, mussten wir auch nichts mehr
richten. Dann wurden wir mit Büsschen und Pick Up´s zum Hafen gefahren. Die
Jetti ist wirklich lang! Auch kein Vergleich zu dem Stummelchen in Ägypten. Da
wurden wir dann auf ein quitsche Gelbes Boot geladen. Dann das übliche als
Taucher, erst einmal alles zusammen rödeln und dann erst entspannen. Ich fand
das alles schon aufregend, da ich mir ein Jacket neu gekauft haben und das heute
erst einmal eintauchen musste. Als ich endlich fertig war, gab es an Deck ein
sehr leckeres Frühstück. Very British!! Rührei, Würstchen, Schinken und dunkles
Brot. Dazu Kaffe. Also alles was Mensch benötigt! Nach dem Frühstück erst einmal
Ruhen und den tollen Blick genießen (obwohl ich es vor dem ersten Tauchgang ja
nie so mit dem genießen habe!!) Dann endlich Briefing und dann ab ins Wasser.
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hier befindet sich die Basis |
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Der Hafen in Chalong, der Bus bringt uns zu Boot |
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Rike schraubt an Aurüstung |
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sehr nett vier Süßwasserduschen |
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Das Deck, hier lässt es sich essen :O) |
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die Bar rechts, das Buffet links |
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und endlich der erste Tauchgang |
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1.und 2. Tauchgang Anemonen Riff und Koh Doc Mai:
Das Anemonen Riff, das in der Landessprache Hin Jom genannt wird ist ein Riff
das ca. 3 Meter unter der Wasseroberfläche beginnt. Hin Jom bedeutet so viel wie
der versunkene Fels. Den Namen Anemonen Riff bekam der Tauchplatz auf Grund der
unzähligen Anemonen, die sich hier wie ein Teppich über den Fels gelegt haben.
Sogar das Wasser hier ist warm :O) Aber dafür war die Sicht grenzwertig. In
Ägypten haben wir so um die 30 hier waren es zwischen 1und 10 m. Pöh… da fliegt
man so weit und sieht nix….nur die Flossen von Ralf, damit ich ihn nicht
verliere. Nein so schlimm war es nicht – im ersten TG :O) Aber es hat trotzdem
Spaß gemacht. Und das Jacket war sein Geld wert!! Es sitzt perfekt und taucht
sich gut. Dann zurück auf´s Boot und Mittagessen. Leckeres Thai mit Reis und
Gemüse und Hühnchen… MJAM. Dann erst einmal Verdauen und etwas in die Sonne ...
na gut nach einer Minute war mir das schon zu heiß und ich bin dann doch lieber
in den Schatten.
Etwas geruht und dann nach einem Stündchen Briefing und ab ins Wasser. Sollte
ein Drift werden, also ein Strömungstauchgang an der Ostseite des Riff´s
und es wurde ein Drift. Keine Sicht dafür konnte sich die Strömung nicht
entscheiden wo sie her kommt. Außerdem waren zu viele Menschen auf einem Fleck.
Ich war ziemlich garstig und genervt. Manchmal wird mir eben auch einfach zu
viel. Musste zwei Tränchen wegdrücken und hatte ziemlich schnell meine Luft
leer. Aber auch das gehört dazu. Wieder auf´s Boot, noch etwas garsten aber ich
habe mich schnell mit Melone und Bier wieder fröhlich gemacht. Wir sind halt in
der Regenzeit, da kann das mit der Sicht schon mal so sein. Und Ralf meinte ich
sei zu verwöhnt vom Roten Meer…
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Koh Doc Mai..die Blumeninsel |
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..Taucher versucht sich zu ertränken :O) |
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Dunkle Wolken über Phuket |
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3. Tag
Also, heute Morgen zu einer christlichen Urlaubszeit (gegen 8) aufgestanden
und zum Frühstück. Heute morgen festgestellt, dass man sich auch Brötchen
bestellen kann, was wir dann morgen auch machen werden. Um zehn Uhr wurden wir
dann von einem Taxi abgeholt und nach Patong gebracht. Für mich ist der
Linksverkehr noch immer sehr gewöhnungsbedürftig. In Patong dann zu einem
Schneider – hey, man ist in Thailand :O) Für 350$ lassen wir uns ein paar Sachen
maßschneidern. Das vermessen war sehr witzig, die Unterhaltung mit einem
Englisch sprechenden Thai auch und am Freitag ist erste Anprobe. Ich bin
wirklich gespannt!!!Also wenn das wird wie ausgesucht dann uiuiui… Bilder findet
ihr weiter unten.
Dann sind wir etwas durch Patong gelaufen. Patong ist die
Stadt in der sich die Sextouristen wohlfühlen. Wer schon mal in der
Schinkenstraße war weiß wie grausam es war. Wer dieses Vergnügen noch nicht
hatte – man kann es nicht beschreiben. Eine Bar an der anderen, Offene kleine
Bars und Bumshotels, neben schönen und bekannten Hotelketten. Tausende kleiner
Buden wo jeder Verkäufer versucht, dich zum kaufen zu überreden. Laut, stinkend
und nervig. Und wir waren zu einer Zeit da, wo die erst wach wurden!! Grrrrausam!
Vom Tsunami ist so gar nichts mehr zu entdecken. Aber ich kann mir nach den
Bildern das Desaster jetzt vorstellen und auch die vielen Toten die es gab.
Kommt da die Welle – keine Chance durch die zugebauten Gassen zu fliehen. Aber
naja, die Stadt hat es auch überlebt. Eine Weile durch die Stadt gelaufen, hat
gereicht und wir haben uns zurück bringen lassen.
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Patong "Promenade" wenn man es denn so nennen möchte |
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ob die alle an einer Leitung hängen? |
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Die Gassen gehen vom Strand weg |
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Das Hauptverkehrsmittel... Roller |
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so stellt man es sich vor... |
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eine Bude nach der anderen |
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4.Tag
3,4 und 5 Tauchgang: Koh Racha Noi (Die kleine Königsinsel)
Das Wetter war das erste Mal durchgehend toll, die Ausfahrt entsprechend
phantastisch. Drei Tauchgänge standen heute an, und wir haben schön viel
Kleinzeug gefunden. Dann geruht – gegessen-geruht… 2. Tauchgang mit einem so
weißen Sand!! War unglaublich. Dann gegessen-geruht-gegessen und 3. Tauchgang
:O) Ja das ganze Essen muss ja auch wieder runter!
Die Rückfahrt zum Hafen, wurde begleitet von einem grandiosen Sonnenuntergang.
Extrem nett. Im Dunklen dann im Hotel angekommen und erst einmal mit einem
Desinfektionsgetränk in den beleuchteten Pool…. man gönnt sich ja sonst nichts.
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DAS ist es was ich wollte... |
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und in Echt noch viel schöner |
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Und jetzt der schönste Sonnenuntergang den ich je gesehen habe... |
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5.Tag
Und was für ein Tag!! Wir haben vergessen das nicht stören
Schildchen an die Tür zu hängen mit dem Resultat, da wir auch noch länger
geschlafen haben, das um kurz vor Acht die Putzfrau kam… schock… ok ganz tief
ins Bett verkriechen, dann trollen sie sich wieder. Hat auch gefunzt :O)
Dann waren wir eh schon wach und haben uns dann zum Frühstück getrollt. Deutsche
Semmeln und Brezeln, man muss ja die Auswanderer unterstützen! Außerdem ist das
Toast hier sehr labberig.
Nach dem Frühstück haben wir dann unsere Roller gemietet- ich hatte ein extrem
ungutes Gefühl, aber mein Leitlöwe hat keine Diskussion zugelassen. Also ab auf
das Ding (Für Ralf musste noch ein extra Helm geholt werden – zu großer Kopf *rofl*)
und los – es war grandios. Der Liebe Leser möge sich erinnern, dass es hier
Linksverkehr gibt. Wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es ok – immer schön im
Strom schwimmen. Aber Kreisverkehre sind katastrophal. Als erstes sind wir zu
Big Buddha gefahren, eine riesige Statue auf dem BERG , die nach dem Tsunami
angefangen wurde zu bauen. Einmal an die die gestorben sind und das diese Seite
der Insel verschont wurde. Die Auffahrt war schon genial, hier geht es richtig
den Berg rauf.
(Steigung wie die Hüllenstraße oder zu Ridders* Anm. der Red. für Eifler
Daheimgebliebene) .
Der Buddha sieht von See aus schon riesig aus, aber wenn man dann davor steht
ist er noch um einiges Größer. Wir haben eine kleine Marmorplatte gekauft und da
habe ich dann drauf geschrieben
Mai 2008-05-23
Buddah segne uns auf unseren Reisen
Ulrike und Ralf
Ihr Lieben, ist das nicht peinlich …. Nicht gesehen? Immer noch nicht?? Ich habe
Buddha falsch geschrieben…ui ist das unangenehm!!! Aber naja :O) Er wird es mir
verzeihen!!
Daraufhin den Berg wieder runter und ab Richtung Patong zu unserem Schneider.
Erst noch ein wenig Richtung Norden auf der 4022 und dann quer über die Insel
auf der 4020 nach Patong. In der Stadt überkam mich mal ein kurzes Unwohlsein,
da plötzlich so viele andere Roller (Italien ist da nix gegen) und ausreichend
Autos da waren. Ich immer schön meinem Leitlöwen hinterher und er hat uns gut
geführt! Anzüge werden wohl sehr schön, und meine Blusen auch. Daraufhin haben
wir uns noch direkt zwei Leinenhosen machen lassen. Die werden bestimmt auch
sehr nett. Nach dem Schneider war uns sooo heiß (IN dem Laden, bei Klimaanlage
waren es 54% Luftfeuchte…und da war es trocken) da mussten wir uns erst einmal
ein Eis gönnen. Natürlich bei Häagen Dasz da ist es bestimmt keimfreier als
woanders.
Dann wurde es aber auch wieder Zeit, wir auf die Roller (das macht ja sooo Spaß)
die Küste herunter Richtung Süden. Am Karon Beach die Wellenreiter beobachtet,
an Kata Beach und Kata Noi die tolle Aussicht und dann bei Nai Harn eine noch
bombastischere Aussicht genossen. Wir waren jetzt im Südwesten der Insel, sind
also die kleine Kehre Richtung Osten und dann zurück nach Chalong. Im Kreisel
bin ich fast gestorben, aber keine Chance ohne ihn wohin zu kommen.
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Der Weg hoch zu Big Buddha |
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6. und 7. Tag
Eigentlich ein sehr schöner Tauchtag, nix was einen von den Socken haut aber
doch gemütlich mit guter Sicht und ausreichend Fisch. Zwischen den Tauchgängen
ausreichend gegessen und geschlafen und gelesen und gesonnt. Es war geniales
Wetter. Daher habe ich zum 6. Tag auch nichts besonderes zu schreiben.
Kaum waren wir zu Hause, gab es den obligatorischen
Desinfektions-Cocktail im Pool und da zog sich der Himmel schon zu. Nach dem
trocknen lassen und etwas ruhen, wollten wir dann essen gehen, sind ja nur 10m –
aber da kam der Monsun über uns…meine Herren, kann das hier regnen!! Ok, dann
eben nass bis zum Essen – hoffen das es aufhört – nö. Also nach einem
gemütlichen Abendessen in großer Runde (unsere Bekannten aus dem Hotel 3 ältere
Pärchen und zwei Leute von der Basis) dann wieder ab zum Zimmer, wieder nass und
dann nur ins Bett. Während ich gelesen habe, fing es an… Bööö—bööö- böö-böö
böö-böö… wir haben hier 4 fette Frösche sitzen die es toll finden, dass es
feucht ist und die anhaltend vor sich hin blöken. Sie quaken nicht sie blöken!!!
Super..
Heute hatten wir den Super Sunday, und ich kann Euch sagen
es war super. Eine Stunde eher raus als sonst, Frühstück wie immer an Board.
Erster Tauchgang Shark Point, war extrem nett aber ohne Shark. OK, ein HAI –
aber… ich habe ihn nicht gesehen…. Grrr… Blöde Viecher, stellen sich an wie
Mädchen!! Naja warum sollte man auch dort Haie erwarten die sich beschauen
lassen ?? :O(
Dann ging es zu Koi Phi-Phi. Wir sind gut eine Stunde oder
mehr gefahren und dann war sie da. So stellt man sich Asien vor. Unglaublich
schön. Leider geben die Bilder gar nicht die Wirklichkeit wieder. Hier wurde The
Beach mit Leonardo di Caprio gedreht.
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kein weiterer Kommentar... |
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Der zweite Tauchgang war genial. Tolle Sicht viel Fisch,
viel Kleintier tolle Landschaft und – MEIN HAI!!!! Ein schöner großer
LeopardenHai hat dort geschlafen und wir konnten richtig lange schauen!! Das war
sooo toll *Rike-kommt-aus-grinsen-nicht-raus* . Und ich bin noch total
mutig durch eine Enge getaucht und es hat auf Anhieb funktioniert!! Das war auch
so genial. *Rike-kommt-aus-dem-grinsen-immernoch-nicht-raus* Als wir
wieder hochkamen, war da plötzlich schon eine kräftige Welle. Aber ich bin ja
kein Angsthase (naja…) also durch und rauf aufs Boot. Hat auch hervorragend
geklappt. Und man darf mir gratulieren. Es war mein 100ter Tauchgang.
(Wurde auch abends noch teuer ;O)) Dann lecker Mittagessen und wie gehabt
Siesta. Ich bin sehr froh, dass mir Wellen nix machen. Hat schon ordentlich
geschaukelt :O)
Weil der erste TG so toll war, wollten wir nochmal an
derselben Stelle tauchen. Aber eine Stunde ist eine Welt unter Wasser. Wir
wieder rein und kaum Sicht. Vielleicht 4 auf 5 m … und es war plötzlich echt
kalt. Aber so was passiert eben mal. Wir sind dann ein Ründchen herum getaucht
und dann wieder auf´s Boot. Zu Ralf´s großer Freude bestand der abendliche Snack
aus Kartoffelpü und Geschnetzeltem. Schade dass ich keinen Hunger hatte. Ich
habe lieber geschlafen und von Haien geträumt :O))
Bis hierhin waren wir ja schon fleißig aber dann… Wir haben
uns auf den Weg zu unserem letzten TG gemacht. Wieder zwei Stunden über die
Welle…was ein Spaß!! Der letzte Tauchgang war ein Nachttauchgang..und stellt
Euch vor, Ralf wollte nicht! Pfff.. er hat mich dann netter Weise überzeugt
alleine zu gehen. Also ich und ein Guide! Es war bombastisch. So viele Krebse
Garnelen, Anemonen, schlafende Fische und glühendes Plankton. Es war so genial.
Ich schwebe jetzt auf Wolke Sieben :O) Und der Guide hat alles nur für mich
gezeigt. Keine Strömung warmes Wasser und so viel Tier :O))
Nach 40 Minuten wieder aufs Boot und dann das Boot
einladen auf meinen 100sten. Waren glücklicherweise nicht sooo viele an Board
:O)
8.Tag
Morgens wieder Roller geliehen, das macht ja sooo Spaß :O) Nach Patong zum
Schneider, alles prima :O)
Von Patong aus, sind wir dann zurück nach Chalong und das größte Kloster der
Insel zu besuchen. Wat Chalong. Sehr beeindruckend. Soviel Gold und soviel Farbe
und soviel positives Gefühl dort strahlt. Das kann man sich bei keiner unserer
Religionen vorstellen. Da steht ein riesiger Kamin und dort werden Böller
verbrannt. Die Buddhisten nehmen die Böllerschachteln (versch. Größen, vor Ort
zu erspenden) in beide Hände, drehen sich dann dem Tempel zu und Beten. Dann
steckt ein dafür bestimmter Mann die Sachen in diesem Kamin an. Es knallt immens
laut und stinkt wie die Hölle. Das macht man um böse Geister zu verjagen. Wenn
die Bösen nicht taub sind, nehmen die sich das bestimmt zu Herzen. Im einem der
Tempel sitzen drei Holzmönche, und die Menschen können sie mit Blattgold
bekleben. Da der Wind aber immer wieder Gold herunter weht findet man überall
kleine Blattgoldfitzel kleben. Der oder besser die Tempel, sind von einem
kleinen Garten umgeben auch das sehr nett. Heute war es Richtung heiß und
nachdem wir schon wieder ein paar Stunden auf den Beinen waren, sind wir dann
Heim ins Resort und haben den Tag mit Pool, lesen , sonnen verbracht. Und ich
habe mir eine Massage gegönnt..hm..eine Thai-Öl-Massage. So etwas von
Entspannung ...unglaublich. Dann noch was gesonnt ...gepoolt … gesonnt...
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Wat Chalong ist der größte und prominenteste der 29 buddhistischen Tempel (Wat) der Insel. |
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Hier werden zwei Mönche verehrt |
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die während der Zeit des Aufstands der Zinnarbeiter lebten |
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und hier wirkten: Luang Pho Chuang und Luang Pho Chaem |
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In einem dem Wat beigeordneten Teakhaus werden Andenken an die beiden Mönche aufbewahrt, u.a. von ihnen getragene Roben sowie Statuen aus Wachs. |
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9.Tag
Nach einer doch Recht ruhigen Nacht, wurden wir um acht Uhr von
einem Fahrer der Basis abgeholt. Er brachte uns dann sehr zügig zum Flughafen,
das einchecken ging schnell und nach nur einer dreiviertel Stunde war schon
Boarding. Der Flug selber ging ebenfalls sehr rasant. Starten..Kleinigkeit und
Kaffe verteilen...landen alles in 1 Stunde 10 :O) Schon waren wir in
Bangkok...
Vom Flughafen haben wir uns dann eine Limousine gegönnt und sind zum Hotel
gefahren. Sehr witzig das Ganze. Insgesamt hat es 84 Etagen. Die Lobby befindet
sich auf dem 17. Stockwerk. Dort findet man auch Restaurants und eine Drive
Ranch wo man Golfbälle schlagen kann. Sieht ja schon spaßig aus.
Wir mussten noch warten bis unser Zimmer soweit war, also haben wir einen Drink
auf´s Haus bekommen. Gut dann also hoch auf die 83. Etage. Die Fahrstuhltür
öffnete sich und ich muss sagen - ui das ist schon hoch. Das Kaffe selber
verströmt den Charme der 70er Jahre. Aber man kann von hier oben wirklich weit
sehen. Ich glaube wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Ich habe mir die Stadt
viel Smogiger vorgestellt. Endlich konnten wir dann in unser Zimmer.
Es besteht aus einem L-förmigen Raum. Die lange Seite ist Fensterfront. Davor
stehen ein Glastisch mit 4Die lange Seite ist Fensterfront. Davor stehen ein
Glastisch mit 4 Stühlen und ein zweier Sofa mit Sessel und Tisch. Die ganze
Front ist ca. 7m lang und vom Boden bis zur Decke verglast. An der kurzen Seite
befinden sich ein Schreibtisch, ein Fernsehtisch und zwei getrennte Betten. Von
den Betten aus kann man auf die Stadt schauen. Das ist echt cool, jetzt wo es
dunkel ist. Wenn man im Bett liegt und die wuselige Stadt unter sich beleuchtet
hat (Bangkok benötigt übrigens 50% des Strombedarfs Thailands). Und das bis zum
Horizont! Unglaublich schön.
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Blick vom Hotel auf Bangkok |
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Wir Zwei vor nächtlicher Kulisse |
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Da uns die Zeit heute zu kurz war um uns den Buddha anzuschauen,
haben wir uns heute in ein RIESEN Einkaufszentrum begeben. Unter anderem weil da
ein riesiges Aquarium drin ist. Wenn wir gerade schon nicht tauchen können,
können wir es wenigstens indirekt. Man hat uns alle interessanten Tierchen so
geliefert. Der Weg dahin war laut, stinkig und heiß. Kein Wunder das die Asiaten
immer mit Tüchern vor der Nase herumlaufen. Mir wurde die Luft zwischendurch
schon was eng. Aber Ralf hat das Center gut gefunden (ich war VÖLLIG
orientierungslos) und es war ausreichend für ein paar Stunden dort Zeit zu
verbringen. Nur einkaufen konnten wir uns abschminken. Nachdem wir freundlich
von einer Verkäuferin auf "Solly, no XL here" hingewiesen wurden, haben wir uns
ein Taxi zurück gekauft.
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Das Aquarium, war wirklich gut |
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tolle Fische in großen Becken |
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sogar meine Haie gab es hier...auch mit Platz |
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und nun die Abteilung Tiefseefische |
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10.Tag
Das erste mal bin ich so gegen sechs aufgewacht, als gerade ein
wenig Helligkeit vor den Fenstern war. Die ganze Stadt lag unter mir, alles noch
in dicken Morgendunst gehüllt. Aber nicht überzeugend genug um wach zu bleiben.
Gegen 9 dann aufgestanden.
So da standen wir nun und wollten eigentlich mit dem Taxi durch
die halbe Stadt zum Central Pier. Der Taxifahrer hat uns abgeraten, da die Fahrt
gut eine Stunde dauern würde. Er wüsste ein Pier viel näher, das würden wir in
einer viertel Stunde erreichen. Also gut., dann das kurze Stück. Das ging auch
sehr schnell und dann hjabe ich mich doich betuppen lassen…. Mönsch, das
passiert mir aber selten :O)
Anstatt nur eine Fähre zu buchen, habe ich eine Rundfahrt für eine Stunde
gebucht. Durch Kanäle und am Ende mit halt am Grand Palce. Nun gut… richtig viel
Geld aus der Tasche gezogen hat er uns (mir) ABER es war sehr witzig!!
Der Chao Phraya Fluss, teilt Bangkok in die Ehemalige Hauptstadt Thonburi (heute
die Scheel Sick) und Rattanakosin die richtige Seite. Natürlich nur bezogen auf
einen kleinen Bezirk. Aber wir fanden es spannend mal den Fluss zu erfahren. Nun
gut, das Bötchen kam schnell und es war ein Longtail, also ein sehr tief
liegendes, sehr schmales Boot mit einer Schraube die an einer langen Welle
befestigt ist. Nicht so super stabil das ganze, und wenn man dann so tief im
Wasser liegt ist ein Fluss (etwas schmaler als der Rhein, aber bestimmt
hundertmilliardenmillionen mal schmutziger schon sehr groß und sehr schmutzig!!
Der Gutste also mit uns in über den großen Fluß in schmalere Kanäle. Das hatte
was zwischen Slum und SlumSlum und „Da-würd-ich-auch-wohnen" Alles
nebeneinander. Man versuchte uns dann noch in eine Boxshow zu bringen und per „Watermarket"
was zu verkaufen, aber wir sind ja hervorragende Abschmetterer!! Naja nach einer
Stunde waren wir dann am Palast und Ralf ist beinah ausgerastet, als die bei der
Landung nochmal Geld heben wollten, weil wir nicht mit der regulären Fähre
gekommen sind. Natürlich war vor der Landungsbrücke ein Markt und hunderte
Menschen haben uns angequatscht.
Dann standen wir aber schon vor Grand Palace. Sehr witzig, ein Mädel aus dem
Hotel hat uns gewarnt, das dort Menschen lauern, die sagen, dass der Palast
gerade nicht zu besuchen ist. Aber das er ein tolles Plätzchen etwas weiter weg
kennt, für nur x Bath. GENAU das ist uns passiert. Ich hatte es schon wieder
vergessen. Also wir weiter und natürlich war der Palast offen :O)
Grand Palace wurde 1782 errichtet, da der damalige König befand, dass er von der
Scheel Sick weg möchte – guter Mann ;O) Er beherbergt nicht nur den königlichen
Palast und die Thronhallen, sonern auch einige Regierungsgebäude und den
berühmten Tempel des Smaragdbuddhas. Das Gelände des Grand Palace hat eine Größe
von 218,000 qm und ist von 4 Mauern umgeben, die eine Gesamtlänge von 1900m hat.
Und wir haben alles belaufen.
Das ganze ist sooo riesig und so viel glänzendes Gold und Statuen und
Statuetten. Unglaublich schön. Aber ich muss sagen, kulturelles Interesse wird
von 35°C schon eingeschränkt …aber nein wir waren wacker!!
Toll ist der Tempelteil des Palastes, mit der oberen Terasse und hier den vier
Hauptmonumenten. Ein Reliquienschrein in Form eines goldenen Chedi (so ein Ding
halt) ein Miniaturmodell von Ankor Wat und
Das königliche Pantheon mit Statuen früherer Monarchen. Um die Terrasse herum
stehen Statuen von Elefanten und mythologischen Figuren.
Aber umwerfende, ist der Tempel mit dem Smaragdbhudda. Es ist eines der größten
Heiligtümer. Der Gute ist allerdings nicht aus Smaragd sondern aus grüner Jade
und wurde 1434 ENTDECKT, also wird er noch viel älter sein. Und so könnte ich
Euch noch VIEL mehr erzählen, aber würde echt dauern!!! Naja wir haben da schon
Stunden verbracht und sind auch in einen kleinen Regenschauer gekommen. Nein es
erfrischt nicht bei einer 90% Luftfeucht *japs* (ok vielleicht ein bissi
übertrieben)
Erst einmal ein Päuschen gemacht, unser Wasserdefizit mit Gatorade und Wasser
aufgefüllt und dann tapfer wieder durch die brütende Hitze , zu Wat PO. Leider
gibt es zu Wat Po keinen Plan den die verteilen, aber dafür das es ein Kloster
ist, ist es definitiv zu groß!!! Mensch, können die denn nicht mal an kleine
Touristenfüsschen denken?? Aber auch hier, Mösch ist das geil!!
In Wat Po, ist der größte und älteste Tempelbezirk und besteht seid dem 16.
Jahrhundert. Hier leben 300 Mönche und das bombastische hier ist der schlafende
Buddha. Er ist riesig! Wirklich beeindruckend, leider kann ich mit keinen Zahlen
um mich schmeißen :O) Das gibt unser Reiseführer nicht her. Aber er ist halt
eben nicht alles. Das Gelände ist einfach riesig. Nachdem wir uns dann ein paar
mal ausgeruht haben und dann wirklich nicht mehr konnten UND es wieder zu
monsunen schien, haben wir uns dann entschlossen uns ein Taxi zum Flughafen zu
nehmen. Wir können eh nicht mehr, dann können wir auch auf dem Flughafen 5
Stunden abhängen :O) Also haben wir uns ein Taxi gekauft und der hat uns zum
Flughafen gerast. Auch eine Erfahrung wert.
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Ich habe noch nie etwas so beeindruckendes gesehen |
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alles aus Gold und Perlmut |
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und viele verschiedene Buddhastatuen |
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Wat Po beherbergt eine Massageschule |
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haben uns gekugelt vor lachen |
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11. und 12. Tag
Leider muss ich den 11. Tag nach dem ersten Tauchgang mit krank abhaken. Ich
habe dann eine Nacht gelitten und damit ist der Tag abgeschrieben. Aber am
nächsten ging es weiter...
Wir wollten heute eh nicht tauchen und haben uns unsere
Roller geschnappt und sind in den Urwald gefahren. Es gibt hier den Khao Phra
Thaeo Nationalpark, der noch wirklicher Regenwald ist. Wir waren bestimmt eine ¾
Stunde dahin unterwegs. Sind dann durch Kautschukplantagen bis zum Park gefahren
und dann da (nur wir zwei) über einen Trampelpfad durch den Urwald gelaufen.
Mönsch ist das heiß und feucht in so einem Regenwald!! Und nein, ich möchte
nicht wissen an was wir alles vorbeigekommen sind was acht Beine hat und ich
möchte auch nicht wissen, was uns da so alles beobachtet hat!!! Ein wenig
gegruselt hat es mich schon. Aber der Wasserfall war toll. Nicht sehr hoch aber
dafür ergießt er sich über verschiedene Terrassen.
Mich hat es auch einmal hingelegt, und beinahe bin ich im
Bach baden gegangen ... ist aber alles gut gegangen. Wir waren bestimmt zwei
Stündchen unterwegs. Und danach mal wieder völlig fertig :O)
Also haben wir mit den Rollern eine schöne Tour zurück ins
Resort gemacht und den Rest des Tages mit Poolen und sonnen verbracht.
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So angenehm geht es los... |
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13. Tag
Tja, es war mal wieder ein fantastischer Urlaub. Hier kommen noch ein paar
Unterwasserbilder von John, der so nett war sie uns zu geben. Leider hat in der
Hälfte des Urlaubs unser Unterwassergehäuse den Geist aufgegeben.